Mansfelder Land auf einen Blick

Geschichte & Region in Zahlen

Das Mansfelder Land ist eine Kulturlandschaft im Südwesten Sachsen-Anhalts, im östlichen Harzvorland zwischen dem Harz und Halle (Saale). Geprägt von rund 800 Jahren Kupferschieferbergbau und der Reformation: In Eisleben wurde Martin Luther geboren und starb er, in Mansfeld verbrachte er seine Kindheit. Dazu die Mansfelder Bergwerksbahn, der Süße See, das Europa-Rosarium und die Halden-Pyramiden.

Die Region in Zahlen

Landkreis Mansfeld-Südharz

Das Mansfelder Land bildet den zentralen Teil des 2007 gegründeten Landkreises. Kreisstadt ist Sangerhausen, das kulturelle Herz und der UNESCO-Welterbe-Ort ist die Lutherstadt Eisleben. Alle Angaben sind aus amtlichen Quellen und Wikipedia (Stand 31.12.2025) verifiziert.

Einwohner (Landkreis)
127.668
Fläche
1.449 km²
Kreisstadt
Sangerhausen
Bundesland
Sachsen-Anhalt
Landkreis seit
2007
Nächste Großstadt
Halle (Saale)
Bergbau & Industriekultur

800 Jahre Kupferschiefer

Über rund acht Jahrhunderte lebte das Mansfelder Land vom Kupferschieferbergbau. 1990 wurde der Bergbau eingestellt; geblieben sind die Halden-Pyramiden, die Mansfelder Bergwerksbahn und das Mansfeld-Museum.

Bergbau-Tradition
~800 Jahre
Stilllegung
1990
Halden-Höhe bis
~130 m
Bergwerksbahn seit
1880
Erste Dampfmaschine
1785, Hettstedt
Symbol
Schlägel & Eisen
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